Seit rund 25 Jahren forscht Prof. Uwe Wolfrum vom Institut von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum Usher-Syndroms. In Kooperation mit Prof. Reinhard Lührmann vom Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie entdeckte er einen neuen Pathomechanismus, der zu dieser Erkrankung führt. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass das Usher-Syndrom-1G-Protein SANS eine maßgebliche Rolle bei der Regulation im Splicing-Prozess spielt.